Vorträge und Workshops
Das Programm für die 46. StuTS in Bochum steht komplett fest!
Neben gemeinsamen kulinariakonsumatorischen Aktivitäten, Tanz- und Feier-Abenden und einem kulturrezeptionistischem Rahmenprogramm kann man sich schon jetzt auf einige fachwissenschaftlichen Workshops und Vorträge mit anschließender Diskussion freuen.
Direkt anmelden kann man sich hier, nähere Infos und die Teilnahmegebühr finden sich hinter diesem Link.
Der endgültige Programmplan kann hier als PDF-Datei heruntergeladen werden.
Präsentationen:
- Über die Entwicklung des griechischen Schriftsystems (Julia Weiland, Düsseldorf)
- Eine korpusbasierte Analyse zur Präferierten Argumentstruktur im gesprochenen Deutsch (Christoph Villis, Bochum)
- Grammatikalisierung des zu-Infinitivs im Alt- und Mittelhochdeutschen (Maciej Leszczynski, Warszawa)
- All that glisters is not GOLD. Toward an ontology for linguistic description (Alexander Jahraus, Leipzig)
Workshops:
- Beziehungsarbeit in der Altenpflege. Wie spricht das Pflegepersonal mit Bewohnern? (Andre Posenau, Bochum)
Kurzpräsentationen:
- Über das vokalisierte R in DaF-Wörterbüchern (Sandra Hiller, Bochum)
Zur Renovation des indoarischen Lokalkasus (Uta Reinöhl, Münster)
- Auf der Jagd nach dem badischen Plural (Kristin Kopf, Mainz)
- Motion Verbs in English and Russian: a comperative study (Anna Strotseva, Bremen)
Für Workshops ist ein Zeitrahmen von 90 Minuten eingeplant. Ziel des Workshops ist es, gemeinsam über ein Thema nach einer kurzen (ca. 15 - 20 Minuten) Einführung zu diskutieren und zu einem möglichen Ergebnis zu gelangen. (Die Referenten können hier bspw. Thesen, Theorien, Konzepte vorstellen, welche zusammen verändert, verbessert etc. werden können.)
Für Präsentationen sind 45 Minuten bis 60 Minuten Präsentationszeit und 15 bis 30 Minuten Diskussionszeit eingeplant. Hier können Studierende ihre Bachelor-, Master-, Projektarbeiten und weiteres vorstellen und zur Diskussion stellen.
Kurzpräsentationen umfassen jeweils 30-45 Minuten Präsentationszeit und 15 Minuten Diskussionszeit .
- Vortragssprache ist in Deutsch oder Englisch möglich.
- Handouts sind nicht erforderlich, aber ein prägnanter Abstract.
